Seitdem in der Kletterhalle Auwiesen in Linz auch eine Speed-Route eingerichtet ist sind einige unsere Kletterer mit Feuereifer im Speed-Training. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
12.4. A-Cup Speed Mitterdorf
Magdalena Dvorak (U13) verbessert sich in jedem Lauf und wird Dritte. David Dvorak und Connor Hauzeneder (beide U13) starten ebenfalls. David gewinnt das Finale, Connor belegt Platz 3. Elisa Steindl und Johanna Schimpelsberger erreichen das Viertelfinale und belegen die Plätze 5 und 6. Anna Dautovic, unser Aushängeschild, klettert im Viertelfinale Tagesbestzeit. Leider stürzt sie im Semifinale und auch im kleinen Finale und belegt daher Platz 4.
18.4. A-Cup Speed St. Pölten
Anna Dautovic läuft im Finale Tagesbestzeit und erreicht damit Platz 1. Elisa und Johanna kommen wieder bis ins Viertelfinale und belegen wieder die Plätze 5 und 6.
17.5. LM-NÖ Speed St. Pölten
Magdalena Dvorak (U13, 12 Starterinnen) behält trotz eines Sturzes im ersten Heat die Nerven, kann sich bis ins kleine Finale durchkämpfen, wo sie dann auch siegt und Platz 3 erreicht. David Dvorak und Connor Hauzeneder (beide U13, 4 Starter) gewinnen jeweils ihre ersten Läufe. Im Finale siegt David, Connor wird Zweiter.
Anna Dautovic (U15, 8 Starterinnen), erreicht mit Tagesbestzeit das Finale, wo sie dann allerdings um 0,145 sec unterliegt und Platz 2 erreicht.
23. – 24.5. A-Cup Lead und Speed Imst
Elisa und Johanna starten in beiden Disziplinen. Unsere Speed-Spezialistin Anna fehlt wegen Firmung. Im Lead verfehlt Johanna knapp das Finale der besten zehn. Elisa landet auf Platz 6. Im Speed scheidet Johanna trotz einer sehr guten Zeit im Viertelfinale aus und wird sechste. Elisa erreicht das Semifinale, wo sie allerdings stürzt. Im Lauf um Platz 3 produziert sie einen Fehlstart und landet auf Platz 4.
30.5. Boulderbar Kidscomp St. Pölten
Lea Christl (U9) ist erst seit kurzem dabei und sammelt ihre ersten Erfahrungen. Ihr Ziel ist es derzeit nicht Letzte zu werden. Als zehnte von fünfzehn Kletterinnen erreicht sie das bravourös. Elena Rockenschaub und Leonie Obernberger (beide U11) schaffen auch fast alle Tops und holen sich viel Motivation, aber die Anzahl der Versuche reicht noch nicht für Spitzenplatzierungen.
30. – 31.5. A-Cup Lead und Speed Gaflenz
Anna, Elisa und Johanna sind wieder komplett vertreten. Im Lead läuft es für Anna (vielleicht schont sie sich bereits für den Speed am nächsten Tag) und Johanna nicht so gut und sie landen im Mittelfeld. Elisa profitiert von einer Zeitüberschreitung ihrer oberösterreichischen Konkurrentin Anna-Maria und führt nach der Quali. Im Finale ist sie zeitmäßig sehr gut unterwegs aber ein Griff erweist sich als schlechter als erwartet und sie stürzt. Aber auch Platz 4 ist ein sehr gutes Ergebnis und sie ist damit die Beste des Jahrgangs 2013.
Im Speed landen David und Connor hinter einem Tiroler Kletterer auf den Plätzen zwei und drei. Elisa und Johanna kommen wieder bis ins Viertelfinale und landen wieder auf den Plätzen 5 und 6. Sie sind damit die Besten des Jahrgangs 2013. Anna holt sich im Finale mit einer persönlichen Bestzeit (gleichzeitig Tagesbestzeit) mit einem Vorsprung von 0,17 sec den Sieg.
13.6. Offene Eisenwurzen Meisterschaft und KVOÖ-Cup in Gaflenz im Lead
(in Verbindung mit LM-NÖ)
Die Puckinger Kletterer waren mit 14 Personen in den Klassen U9/U11/U13/U15 und AK1 (älter als 35 Jahre) am Start. Im KVOÖ-Cup gab es tolle Platzierungen für uns.
U9 - Lea Christl (Platz 3), U11w - Elena Rockenschaub (Platz 4), U11m - Lorenz Kothbauer (Platz 2), U13w – Sarah Gruber (Platz 2), Laura Maier (Platz 3), Ella Sauerkoch (Platz 6), U15w – das komplette Siegerpodest für die Puckinger Mädchen Elisa/Anna/Johanna. Elisa schaffte als einzige alle 4 Routen bis zum Top. U15m – Moritz Kothbauer (Platz 3).
In der AK1 kletterten im KVOÖ-Cup nur Puckinger. AK1w – Ina Steindl und AK1m – Thomas Kothbauer/Erhard Kirchmayr/Jürgen Steindl.
Es war ein anstrengender und trotzdem vergnüglicher Klettertag bei bester Stimmung. Allerdings ein bisschen getrübt durch einen Autounfall der Familie Dvorak bei der Anreise zum Bewerb. Auch das kann passieren bei den vielen Kilometern, die unsere Bewerbskletterer zurücklegen. Gottseidank gab es keine schweren Verletzungen und wir wünschen gute Besserung.